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Ex-Apple-Manager bekennt sich schuldig

01/03/2011

Eigentlich kaum noch eine Nachricht, einen Manager hat mal wieder die Gier gepackt. Warum wir darüber berichten? Nun, dieser Mann hatte bei Apple den Posten eines Global Supply Managers inne und bekannte sich nun schuldig, Bestechungsgelder kassiert zu haben.

Paul Devine, ehemaliger Apple Global Supply Manager und verantwortlich für den weltweiten Einkauf, bekannte sich vor einem Gericht in San Francisco schuldig, von asiatischen Zulieferern über eine Million US-Dollar Schmiergelder kassiert zu haben. Im Gegenzug habe er denen Informationen und Auskünfte – sprich Betriebsgeheimnisse – zugänglich gemacht.

Paul Devine arbeitete seit 2005 bei Apple. Er wurde nun in 23 Fällen des Betrugs, der Verschwörung und der Geldwäsche angeklagt und schuldig gesprochen. Der Ex-Manager, bei dem bei einer Hausdurchsuchung im vergangenen Jahr mehr als 150.000 US-Dollar gestapelt in Schuhkartons gefunden wurden, verliert jetzt nicht nur seinen Porsche Cayenne, sondern büßt außerdem Vermögen und Geldwerte in Höhe von 2,28 Millionen US-Dollar ein.

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