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Iconfactory will Umsetzungen von iOS-Apps auf den Mac erleichtern

24/03/2011

Die Entwickler von der Iconfactory möchten mit ihrem Chameleon-Projekt dafür sorgen, dass noch mehr iOS-Apps zum Mac kommen. Chameleon ist eine Implementierung von UIKit, Ziel ist es, den Quelltext mit möglichst wenigen Änderungen auch auf dem Mac zu kompilieren. Derzeit werden 60 Prozent von UIKit umgesetzt, Iconfactory nutzt nur die öffentlich dokumentierte Funktionalität von iOS. Iconfactory konnte nach eigenen Angaben 90 Prozent des Codes von der iOS-Version weiterverwenden, Updates können schneller für beide Betriebssysteme veröffentlicht werden. Ein Wundermittel ist Chameleon natürlich nicht: Hardware-Unterschiede müssen berücksichtigt werden und die Erwartungen von Mac-Anwendern an eine Anwendung unterscheiden sich von denen der iPhone-Anwender. Wenn Entwickler aber größere Teile des Codes übernehmen können, können sie sich besser auf den Rest konzentrieren. Chameleon kann jetzt schon eingesetzt werden, aber die Dokumentation ist noch nicht fertig.

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