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Apples „iCloud“ wird bereits jetzt Qualitätsführerschaft zugesprochen

12/05/2011

Taktisches Timing hat Apple 2011 mit der Vorstellung des iPad 2 gezeigt. Zu Intels Thunderbolt-Schnittstelle wird Cupertino 1 Jahr Vorsprung zugesprochen. Musik-Streaming jedoch muss sich Steve Jobs bisher von Amazon und Google vormachen lassen. 
Anders als Amazon und Google hat Apple sich die Mühe gemacht, für die Erweiterung des iTunes Store um ein Streaming-Angebot bei der Musikindustrie entsprechende Lizenzverträge einzuholen. Die Befürchtung ist derzeit, dass den Anwendern Google music und der Amazon Cloud Player „gut genug“ sein könnten und Apple durch die Verzögerung Marktanteile verliert. AppleInsider bezieht sich auf eine Meldung von CNet und führt einige Gründe auf, weshalb Apple mit Start seines Dienstes schlagartig das Ruder herumreißen könnte.

Durch die offizielle Lizenzierung der Inhalte könne Apple künftig mehr und bessere Angebote umsetzen als die Konkurrenz. Diese Einschätzung bleibt derzeit leider ohne nähere Angaben. Desweiteren könnten Google rechtliche Streitigkeiten ins Haus stehen, da das Umkodieren für Google music als Anfertigen nicht lizenzierter Kopien ausgelegt werden könne. Letztlich könnte das Streaming von Musik nur eines von vielen Mosaik-Steinchen sein, die die iCloud ausmachen.

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